TV Werbung

Obwohl sich das Internet mittlerweile zum größten Werbeträger ausgeweitet hat, ist TV Werbung noch immer hoch im Kurs. Als Unterberechung während eines spannenden Filmes oder als lockere Aufmunterung in einer politischen Talkshow, wir alle kennen die kleinen bunten Pausen, die uns zum Shopping Trip einladen. Für wen lohnt sich TV Werbung? Allein schon aus Kostengründen ist TV Werbung nur für größere Marken lohnenswert, denn für einen 30 Sekunden Spot sind bei den führenden Sendern Preise im fünfstelligen Bereich keine Seltenheit. TV Werbung lebt auch von Wiederholung um sich ins Gedächtnis zu pflanzen, sodass ein entsprechendes Budget vorhanden sein muss. Für…

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Radiowerbung

Jeder kennt sie, die kurzen Radiospots, die zwischen aktueller Musik, den Ansagen des Moderators und den News des Tages gesendet werden. Radiowerbung hört sich auf den ersten Blick sehr einfach an, aber auch hier steckt ein wohl durchdachtes Konzept dahinter um Erfolg haben. Wie entsteht Radiowerbung? Zu Beginn werden in einem Briefing die Werbeziele besprochen, die mit dem Spot erreicht werden sollen, z. Bsp. Bekanntheitsgrad steigern oder auf eine spezielle Werbeaktion hinweisen. In einem professionellen Tonstudio nimmt dann die Botschaft mit Texten und Musik Gestalt an, woraus sich ein Drehbuch für den Spot entwickelt. Sobald das Textmanuskript mit den dafür…

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Das Kreditgespräch

Für größere Investitionen wie z.B. ein Immobilienkauf ist die Finanzierung meist nur über einen Kredit möglich. Um die Bank von seinen Plänen positiv zu überzeugen, heißt es, sich gut auf das Kreditgespräch vorzubereiten. Zuerst ist es von großer Bedeutung, die eigenen Finanzen genau unter die Lupe zu nehmen. Wie hoch ist das monatliche Einkommen und wie viel Vermögen wurde bisher angespart? Die gewünschte Kredithöhe sollte zudem finanzierbar sein. Mit Eigenkapital, das mindestens 20 Prozent der Kreditsumme ausmacht, erhöht sich die Chance auf Zusage der Bank.

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Einplanen von Engpässen (Bereich Finanzen und Finanzierung)

Gerade Existenzgründer unterschätzen oft den Finanzbedarf, der mit einer Unternehmensgründung einhergeht. Nicht selten sind die tatsächlichen Investitionskosten doppelt so hoch als im Businessplan aufgestellt. Versteckte Kosten lauern gern im Hintertürchen, die sich erst später zu erkennen geben. Besonders wenn Mitarbeiter in die Kostenplanung mit einzurechnen sind, kann die Geldfalle schnell zuschnappen, denn die Bruttolöhne  sind monatlich wiederkehrende Fixkosten, die unabhängig von Umsatzzahlen einkalkuliert werden müssen.

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Fehlende Finanzierung bei Gründung

Der Weg in die Selbständigkeit ist ein großer Schritt zur Eigenverantwortlichkeit, denn hier gibt es keinen Chef, der Aufträge verschafft und für pünktliche Lohnzahlungen sorgt. Die Existenzgründung geht auch meist mit großen finanziellen Investitionen einher, die dem Gründer die Haare raufen lassen. Denn diese stolzen Summen fallen nicht einfach vom Himmel und wollen natürlich auch wieder abbezahlt werden. Doch wer nach Hilfe sucht, kann Hilfe finden. KfW-Förderung Die unter staatlicher Aufsicht des Bundesfinanzministeriums stehende KfW-Bank ist die größte nationale Förderbank, die u.a. an Existenzgründer günstige Kredite vergibt. Insbesondere weil nicht zwingend Eigenkapital benötigt wird, sind die speziellen Gründerkredite eine gute…

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Was kommt nach dem Kleinunternehmer?

Was passiert, wenn bei Kleinunternehmern die 17.500 Euro Grenze beim Jahresumsatz überschritten wird? Wenn Kleinunternehmer, die laut Paragraph 19 des Umsatzsteuergesetzes keine Umsatzsteuer abführen, über die 17.000 Euro Jahresumsatz schlittern, ändert sich im laufenden Jahr nichts, sofern die Gesamteinnahmen noch unter 50.000 Euro bleiben. Erst ab dem nächsten Kalenderjahr fällt der Betroffene automatisch in die Regelbesteuerung, bei der Umsatzsteuer abgeführt und eine Umsatzsteuervoranmeldung vorgenommen werden muss. Was ändert sich nach dem Kleinunternehmer? Da das Finanzamt nicht verpflichtet ist, den Unternehmer auf seine Umsatzsteuerpflicht hinzuweisen, muss dieser nun selbst auf die Regelbesteuerung achten. Versäumt er dies und weist seine Rechnungen weiterhin…

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Finanzamt §19

Was bedeutet § 19 des Umsatzsteuergesetzes? Der unter der Kleinunternehmerregelung bekannte Paragraph 19 des Umsatzsteuergesetzes gibt Selbständigen und Gewerbetreibenden die Wahlmöglichkeit, auf das Abführen der Umsatzsteuer zu verzichten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Gesamtumsatz im Vorjahr die Grenze von 17.500 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.

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