Was wird bei einem KfW-Gründerkredit gefördert und was nicht?

Die KfW-Gründerkredite unterstützen sowohl Existenzgründer beim Aufbau von Beginn an oder fördern Erweiterungsmaßnahmen in Form von Vergrößerungen und zusätzlichen Investitionen, die innerhalb der ersten drei Geschäftsjahre angestrebt werden. Dabei ist es unwichtig, ob es die erste Gründung ist, oder ob es sich um eine weitere Neuerschaffung handelt. Ein Existenzaufbau kann aus einer kompletten Neuerstehung hervorgehen oder aus einer Übernahme eines fremden Unternehmens bzw. Gewerbes. Alle Investitionen, die eine dauerhafte Mittelbereitstellung beanspruchen, fallen in den Finanzierungskreis, sofern sie Aussicht auf fortwährenden wirtschaftlichen Erfolg schließen lassen. Ein anfänglicher Nebenerwerb muss dabei die Zielsetzung eines Haupterwerbes anstreben. Kredite ausländischer Projekte können realisiert werden,…

Weiterlesen…

Welche Gründerkredite ohne Eigenkapital gibt es?

Existenzgründer und Unternehmer können von der KfW-Bankengruppe mit zwei Gründerkrediten gefördert werden. Einerseits ist es der ERP Kredit „StartGeld“, der sich auf Existenzgründungen bis 100.000 Euro spezialisiert, andererseits eignet sich der ERP Kredit „Universell“ für Gründungen größeren Kapitals bis 10 Millionen Euro. Einen KfW-Kredit beantragen kann jede natürliche Person, die in Deutschland eine Existenz, sowohl als Unternehmen oder auch freiberuflich, gründen möchte. Gleichzeitig kann auch für Freiberufler und kleine Unternehmen, die noch keine drei Jahre tätig sind bzw. bestehen, eine Förderung in Erwägung gezogen werden. Voraussetzungen für beide Gründerkredite sind spezifische Fachkenntnisse sowie qualitative Einblicke im kaufmännischen Bereich. Wird das…

Weiterlesen…

Was ist ein KfW Kredit?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt, vergibt als größte nationale Förderbank günstige Kredite. Auf Grundlage des KfW-Gesetzes gegründet, befindet sie sich unter staatlicher Aufsicht des Bundesfinanzministeriums. Die Gründung erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1948, um den Wiederaufbau zu finanzieren und die Wirtschaft anzukurbeln. Heute arbeitet die KfW-Bankengruppe weltweit in über 70 Städten und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Ein KfW-Kredit unterstützt Existenzgründer und den Mittelstand, fördert energieeffiziente Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, einschließlich baulicher Modernisierungsmaßnahmen, dient der Exportfinanzierung und investiert auch in Filmprojekte. Zudem wird Wert auf eine finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern gelegt, die die…

Weiterlesen…

Ein Notar für alle Rechtsgeschäfte

Ein Notar arbeitet nicht nur für Wirtschaftsbetriebe, er ist auch für Privatpersonen Anlaufstelle, geht es um Beglaubigungen, Erbschaftsangelegenheiten oder Vorsorgeangelegenheiten. All diese Dinge sind die Täglichen Arbeiten eines Notars. Die Arbeit des Notars ist vielfältig, gegliedert in verschiedene Wirtschaftszweige. Wir alle kennen es, dass der Notar Beglaubigungen auf die Unterschriften ausstellt auf zum Beispiel Zeugnisse und Urkunden. Des Weiteren werden Verträge beglaubigt, Testamente verwaltet und eröffnet und auch die Wirtschaftsunternehmen profitieren von der Arbeit des Notars. Zu den einzelnen Aufgaben zählen auch Firmengründungen, Verkäufe von Firmen aller Art, Stiftungsgründungen oder Beratungen in Hinsicht auf die Verträge. Gerade wenn es um…

Weiterlesen…

Leasing (KFZ)

Leasing ist vom englischen „to lease“ abgeleitet und bedeutet „mieten, pachten“. Ähnlich wie ein Mietvertrag wird dem Leasingnehmer gegen Zahlung eines vorher vereinbarten Betrages ein Leasingobjekt zur eigenen Nutzung überlassen. Es handelt sich hierbei um bewegliche (z. Bsp. Fahrzeuge) oder unbewegliche (z. Bsp. Maschinen) Wirtschaftsgüter, die der Leasingnehmer über einen längeren Zeitraum gebrauchen darf und im Gegenzug für die Nutzung regelmäßige Gebühren in Form von Ratenzahlungen leistet. Im Unterschied zum herkömmlichen Mietvertrag trägt der Leasingnehmer allerdings sämtliche Kosten für Wartung und Reparatur selbst. Vor allem im Fahrzeugmarkt ist Leasing sehr beliebt, denn fast zwei Drittel aller Leasingverträge werden in Verbindung…

Weiterlesen…

Was versteht man unter Wirtschaftswachstum?

Das Wirtschaftswachstum definiert die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Grundlage ist dabei das Bruttoinlandsprodukt, das den Wert aller in Deutschland hergestellten und verkauften Waren  innerhalb eines Jahres einberechnet. Steigen die Löhne der Menschen und geben diese ihr Geld auch vermehrt aus, wächst die Wirtschaft. Mehr Wachstum bedeutet auch mehr Geld, was jedoch nicht zwangsläufig auch mehr Wohlstand für die gesamte Bevölkerung mit sich bringt, wenn das Geld nicht gerecht verteilt wird.

Weiterlesen…

B2B-Marketing

Business-to-Business-Marketing, kurz B2B, ist ein englischer Begriff für Geschäftsbeziehungen zwischen mehreren Unternehmen. Früher auch als Investitionsgüter- oder Industriegütermarketing bekannt, geht es bei B2B um Produkte und Leistungen, die dem anderen Unternehmen einen Mehrwert verschaffen, der sich hauptsächlich in der Umsatzsteigerung widerspiegelt. Privatkunden werden hierbei nicht mit einbezogen, sondern im B2C-Marketing. Durch die fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten, die das Internet bietet, sind Unternehmen in der Lage, schnell und einfach zusammenzuarbeiten. B2B stellt sich somit als für die Zukunft qualifiziertes Marketing in den Raum, das ein breit gefächertes Publikum anspricht. Die Kommunikation findet dabei überwiegend über virtuelle Marktplätze, Webdienste oder Business-Suchmaschinen statt. Als…

Weiterlesen…