Inflation einfach erklärt

Werden Produkte teurer und steigt das allgemeine Preisniveau anhaltend, während gleichzeitig der entsprechende Geldwert sinkt, spricht man von einer Inflation, auch Geldentwertung. In gleichmäßigen Abständen werden die durchschnittlichen Ausgaben für Dienstleistungen und ständig konsumierte Waren, z. Bsp. Nahrungsmittel, ermittelt und miteinander verglichen. Die Differenz dieser Berechnung ergibt die Inflationsrate. Liegt diese bei ca. 2 %, entspricht dies dem europäischen Durchschnitt, wogegen ein Wert ab 5 % bereits auf eine starke Inflation hinweist. Infolge einer Inflation können sich die Menschen für das gleiche Geld plötzlich weniger kaufen, während sich der Lohn jedoch nicht ändert. Für ein und dasselbe Produkte muss daher…

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Ratingagenturen einfach erklärt

Ratingagenturen beurteilen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kreditnehmer das geliehene Geld inklusive Zinsen zurückzahlt. Anhand bestimmter Kriterien wie vorhandener Gelder, Erträge, anderweitiger Kredite und Risiko werden Finanzprodukte, Firmen und auch ganze Staaten bewertet, wobei die Note Triple-A (AAA) das bestmögliche Ergebnis widerspiegelt. Mit diesem Top-Gutachten können neue Kredite ganz leicht zu günstigen Zinskonditionen verhandelt werden. Bei einem schlechten Rating verkehrt sich dies jedoch ins Gegenteil, denn neues Kapital lässt sich aufgrund höherer Zinsen schwerer beschaffen. Bezahlt werden die Ratingagenturen direkt von den Banken, die die Kredite vergeben.

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Sozial Netzwerke als Werbeplattform

Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit und dienen zum Kommunikationsaustausch.   Optimaler Ort also, Werbebotschaften zu vermitteln, zumal diese Form von Werbung für jeden Geldbeutel bestimmt ist. Zu den bedeutendsten Netzwerken zählen Facebook, Twitter, Google+, Youtube und LinkedIn. Wichtig sind persönliche Fanpages und die Verlinkung von der eigenen Internetseite dorthin mit Hilfe von Social Buttons. Besucher Ihrer Homepage können somit deren Freunden mit einem Klick mitteilen, dass ihnen Ihre Seite gefällt. Der Vorteil: Infos über Ihre Produkte und Dienstleistungen verbreiten sich rasend schnell – und das völlig kostenlos. Auf Aktualität sollte großen Wert gelegt und die Interessen der Fans berücksichtigt…

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So nehmen Sie Ihrem Steuerberater Arbeit ab

Natürlich ist es am bequemsten, sämtliche Steuerangelegenheiten dem Steuerberater zu übergeben, doch danach kommt oft das böse Erwachen, wenn die Rechnung dafür ins Haus flattert. Besonders für Unternehmer lohnt sich deshalb ein Blick hinter die Kulissen, wie bestimmte Dinge selbst übernommen werden können und Ihnen somit eine Menge Geld erspart und Ihrem Steuerberater Arbeit abgenommen werden kann. Das Vorsortieren von Ein- und Ausgangsrechnungen ist eine tragbare Aufgabe. In Absprache mit dem Steuerberater wird beispielsweise nach Datum oder Firma sortiert. Vergewissern Sie sich, ob alle Unterlagen vollständig sind, um unnötige Rückfragen zu vermeiden. Dies schließt ein, ob die Rechnungen an sich…

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Nützliche Tipps zum Steuern sparen

Die Steuererklärung ist für viele oft lästige Pflicht, doch wenn man weiß wie, lässt sich Jahr für Jahr eine Menge Geld sparen. Da durchschnittlich jeder Steuerzahler 800 Euro erstattet bekommt, lohnt sich das Ausfüllen der Formulare auf jeden Fall, auch wenn die umfangreichen Bogen anfangs oft abschrecken. Ein Großteil der Steuerersparnis verdanken Sie allen Ausgaben, die mit Ihrer Arbeit in Verbindung stehen: Geräte, Fachliteratur, Ausgaben für Bewerbungsunterlagen, Arbeitskleidung oder beispielsweise ein beruflich genutzter Privat-PC. Auch mit Vorsorgeaufwendungen wie z. Bsp. Rentenzahlungen oder Lebensversicherungen lässt sich das zu versteuernde Einkommen senken. Neben Spenden oder der Kirchensteuer sind ansonsten außergewöhnliche Belastungen akzeptiert,…

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SEPA-Umstellung: Was ist zu tun?

  SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und ersetzt unterschiedliche Zahlungsverfahren zu einem einheitlichen Eurozahlungsraum. Dies betrifft Überweisungen und Lastschriften aller Unternehmen, Verbraucher und Banken innerhalb der EU. Privat- und Geschäftskonten werden auf eine 22-stellige IBAN-Nummer umgestellt, eine internationale Kontonummer, die sich zusammensetzt aus Landkürzel, Prüfziffer, Bankleitzahl und 10-stelliger Kontonummer. Fehlende Stellen der Kontonummer werden dabei mit Nullen aufgefüllt.

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