Welche beratende Unterstützung bietet KfW?

Die KfW unterstützt Existenzgründer mit einem Gründercoaching, das zusätzlich mit anderen Fördermitteln kombiniert werden kann. Durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) werden Zuschüsse zu Beratungskosten gewährt. Die Zielsetzung eines Coachings ist in erster Linie die Optimierung des Unternehmens. Dies sieht einen realistischen Businessplan vor, um gezielte Finanzierungsmöglichkeiten von Banken zu erhalten. Für den Erfolg eines Unternehmens sind außerdem Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu erstellen. Ein Blick in das Personalwesen entscheidet ebenfalls über die Wirtschaftlichkeit und wird deshalb bezuschusst. Spezielle Fragen zur Buchführung und steuerlichen Angelegenheiten, sowie Rechtsberatung und Werbemaßnahmen zählen nicht zu den Inhalten eines Coachings. Gefördert werden Existenzgründer und Freiberufler,…

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Was wird bei einem KfW-Gründerkredit gefördert und was nicht?

Die KfW-Gründerkredite unterstützen sowohl Existenzgründer beim Aufbau von Beginn an oder fördern Erweiterungsmaßnahmen in Form von Vergrößerungen und zusätzlichen Investitionen, die innerhalb der ersten drei Geschäftsjahre angestrebt werden. Dabei ist es unwichtig, ob es die erste Gründung ist, oder ob es sich um eine weitere Neuerschaffung handelt. Ein Existenzaufbau kann aus einer kompletten Neuerstehung hervorgehen oder aus einer Übernahme eines fremden Unternehmens bzw. Gewerbes. Alle Investitionen, die eine dauerhafte Mittelbereitstellung beanspruchen, fallen in den Finanzierungskreis, sofern sie Aussicht auf fortwährenden wirtschaftlichen Erfolg schließen lassen. Ein anfänglicher Nebenerwerb muss dabei die Zielsetzung eines Haupterwerbes anstreben. Kredite ausländischer Projekte können realisiert werden,…

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Welche Gründerkredite ohne Eigenkapital gibt es?

Existenzgründer und Unternehmer können von der KfW-Bankengruppe mit zwei Gründerkrediten gefördert werden. Einerseits ist es der ERP Kredit „StartGeld“, der sich auf Existenzgründungen bis 100.000 Euro spezialisiert, andererseits eignet sich der ERP Kredit „Universell“ für Gründungen größeren Kapitals bis 10 Millionen Euro. Einen KfW-Kredit beantragen kann jede natürliche Person, die in Deutschland eine Existenz, sowohl als Unternehmen oder auch freiberuflich, gründen möchte. Gleichzeitig kann auch für Freiberufler und kleine Unternehmen, die noch keine drei Jahre tätig sind bzw. bestehen, eine Förderung in Erwägung gezogen werden. Voraussetzungen für beide Gründerkredite sind spezifische Fachkenntnisse sowie qualitative Einblicke im kaufmännischen Bereich. Wird das…

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Was ist ein KfW Kredit?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt, vergibt als größte nationale Förderbank günstige Kredite. Auf Grundlage des KfW-Gesetzes gegründet, befindet sie sich unter staatlicher Aufsicht des Bundesfinanzministeriums. Die Gründung erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1948, um den Wiederaufbau zu finanzieren und die Wirtschaft anzukurbeln. Heute arbeitet die KfW-Bankengruppe weltweit in über 70 Städten und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Ein KfW-Kredit unterstützt Existenzgründer und den Mittelstand, fördert energieeffiziente Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, einschließlich baulicher Modernisierungsmaßnahmen, dient der Exportfinanzierung und investiert auch in Filmprojekte. Zudem wird Wert auf eine finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern gelegt, die die…

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Leasing (KFZ)

Leasing ist vom englischen „to lease“ abgeleitet und bedeutet „mieten, pachten“. Ähnlich wie ein Mietvertrag wird dem Leasingnehmer gegen Zahlung eines vorher vereinbarten Betrages ein Leasingobjekt zur eigenen Nutzung überlassen. Es handelt sich hierbei um bewegliche (z. Bsp. Fahrzeuge) oder unbewegliche (z. Bsp. Maschinen) Wirtschaftsgüter, die der Leasingnehmer über einen längeren Zeitraum gebrauchen darf und im Gegenzug für die Nutzung regelmäßige Gebühren in Form von Ratenzahlungen leistet. Im Unterschied zum herkömmlichen Mietvertrag trägt der Leasingnehmer allerdings sämtliche Kosten für Wartung und Reparatur selbst. Vor allem im Fahrzeugmarkt ist Leasing sehr beliebt, denn fast zwei Drittel aller Leasingverträge werden in Verbindung…

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B2B-Marketing

Business-to-Business-Marketing, kurz B2B, ist ein englischer Begriff für Geschäftsbeziehungen zwischen mehreren Unternehmen. Früher auch als Investitionsgüter- oder Industriegütermarketing bekannt, geht es bei B2B um Produkte und Leistungen, die dem anderen Unternehmen einen Mehrwert verschaffen, der sich hauptsächlich in der Umsatzsteigerung widerspiegelt. Privatkunden werden hierbei nicht mit einbezogen, sondern im B2C-Marketing. Durch die fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten, die das Internet bietet, sind Unternehmen in der Lage, schnell und einfach zusammenzuarbeiten. B2B stellt sich somit als für die Zukunft qualifiziertes Marketing in den Raum, das ein breit gefächertes Publikum anspricht. Die Kommunikation findet dabei überwiegend über virtuelle Marktplätze, Webdienste oder Business-Suchmaschinen statt. Als…

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AGB was gehört alles rein

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB, sind schriftliche Vertragsbedingungen, nach deren Grundsatz sich der Abschluss eines Vertrages oder eines Geschäftes richtet. Die AGBs sind somit Bestandteil aller Verträge und müssen von beiden Vertragsparteien akzeptiert werden. Das Grundgerüst der Vertragstypen wird gesetzlich vorgegeben, es können dem Vertrag jedoch mit Einverständnis beider Vertragsparteien ergänzende Regelungen hinzugefügt werden. Sinn der AGBs ist es, einen Missbrauch durch „Kleingedrucktes“ zu vermeiden, indem die Vertragsbedingungen nur minimal von den Bestimmungen des BGB abweichen dürfen. Diese Einschränkung der Vertragsfreiheit soll den Kunden vor Benachteiligung schützen. In den AGBs sind u.a. folgende Bereiche rechtlich geregelt: Zahlungs- und Lieferbedingungen, Mängelhaftung,…

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